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Die Tüchtigen nicht bevorzugen, so macht man, daß das Volk nicht streitet. Kostbarkeiten nicht schätzen, so macht man, daß das Volk nicht stiehlt. Nichts Begehrenswertes zeigen, so macht man, daß des Volkes Herz nicht wirr wird. Darum regiert der Berufene also: Er leert ihre Herzen und füllt ihren Leib. Er schwächt ihren Willen und stärkt ihre Knochen und macht, daß das Volk ohne Wissen und ohne Wünsche bleibt, und sorgt dafür, daß jene Wissenden nicht zu handeln wagen. Er macht das Nichtmachen, so kommt alles in Ordnung. Wenn auf Erden alle das Schöne als schön erkennen, so ist dadurch schon das Häßliche gesetzt. Wenn auf Erden alle das Gute als gut erkennen, so ist dadurch schon das Nichtgute gesetzt. Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. http://video.google.com/videoplay?docid=6154056900492560654&ei=tvVjSbqeM5eg2wKXwcX7Bw&q= |
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